Dienstag, 25. November 2008

Zeitgemäße Interpretation des On-Site-Managements

Stuttgart, 25. November 2008: Die DEKRA Arbeit Gruppe reagiert mit einem erweiterten Vertragsmodell des On-Site-Managements auf die aktuellen Begebenheiten am Arbeitsmarkt und bietet Kunden-unternehmen noch mehr Flexibilität und Sicherheit.

 

Bei hohem kontinuierlichem Zeitarbeitnehmerbedarf entspricht das klassische Service- und Personaldienstleistungsmodell der Einzelarbeitnehmerüberlassung oftmals nicht den Bedürfnissen der Kundenunternehmen. Eine Tatsache, die in der Zeitarbeitsbranche schon lange bekannt ist und spätestens mit dem Wegfall der Höchstüberlassungsdauer im Jahr 2004 in Form des sogenannten On-Site-Managements korrigiert werden konnte.

 

In Zeiten von Bewerberknappheit und Fachkräftemangel stößt jedoch auch dieses seit einigen Jahren bewährte Personalkonzept erneut an seine Grenzen und bedarf einer zeitgemäßen Optimierung. Insbesondere für Großunternehmen mit starkem Anteil an Arbeitnehmerüberlassung genügt die Installation eines einzelnen Masteranbieters nicht mehr den Anforderungen vor Ort. Denn die formale Abwicklung aus einer Hand bedeutet gleichzeitig, dass die Stellenbesetzung zunächst auf Zeitarbeitnehmer und den Mitarbeiterpool des priorisierten Personalpartners beschränkt ist, der bestenfalls noch auf weitere Co-Dienstleister zurückgreifen kann. Eine Tatsache, die sich aufgrund der Arbeitsmarktlage und des Mangels an qualifizierten Arbeitskräften problematisch darstellt. Gerade stark gefragte Berufsbilder können auf diese Weise nicht mehr komplett oder schnell genug abgedeckt werden.

 

Genau diese Schwäche des klassischen On-Site-Management-Konzepts hat sich die DEKRA Arbeit Gruppe zur Verantwortung gemacht und bietet in Zeiten des allgemeinen Fachkräftemangels ein neues attraktives 3-Säulen-Modell an, das dem Kunden noch mehr Optionen einräumt. Der Stuttgarter Personaldienstleister stellt sich als sogenannter Premium-Supplier einem direkten Wettbewerb mit zwei weiteren Premium-Partnern. Alle Beteiligten des Premium-Supplier-Systems bemühen sich parallel, den Personalbedarf des Kunden optimal und vor allem auch zeitnah zu besetzen. Eine Unterstützung durch weitere Personaldienstleister ist dabei nicht ausgeschlossen. Das Konzept der DEKRA Arbeit Gruppe vermeidet somit die Schwachstelle des klassischen On-Site-Managements, bei dem ein Masteranbieter zunächst vorrangig versucht, offene Positionen mit eigenen Profilen zu besetzen, ohne weitere Dienstleister frühzeitig einzubinden. „Die Begebenheiten am Arbeitsmarkt und die Vermittlungssituation haben sich in den letzten Jahren stark verändert. Selbst die DEKRA Arbeit Gruppe, die in Zusammenarbeit mit der DEKRA Akademie auf einen umfangreichen Pool an eigenen gut geschulten Mitarbeitern zurückgreifen kann, stößt derzeit bei Großaufträgen an die natürlichen Kapazitätsgrenzen des Bewerbermarktes“, erklärt Suzana Bernhard, Geschäftsführerin der DEKRA Arbeit Gruppe. „Um dennoch unseren Kunden auch weiterhin einen optimalen Service und vor allem auch die entscheidende Qualität bieten zu können, multiplizieren wir zukünftig mit unserem 3-Säulen-Modell den bestehenden Mitarbeiterpool und somit auch die Arbeitnehmerauswahl“, so Bernhard weiter.

 

Doch nicht nur Personaldienstleister und Kundenunternehmen profitieren von diesem Modell. Auch für die Arbeitnehmerseite sind die Vorteile überzeugend. Je größer die Bandbreite an potentiellen Zeitarbeitnehmern ist, desto passgenauer können die Stellenprofile zugeordnet werden. Dies fördert vor allem die im Sinne der vermittlungsorientierten Personaldienst-leistung erwünschte Übernahmechance in eine spätere Festanstellung.




 

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